Erstgespräch
30 Minuten am Telefon oder im Video. Wir hören zu und ordnen ein.
Troncom baut die Software, betreibt das Modell auf eigener Rechenleistung und bindet Ihre Anwendungen an. Abläufe, die jeden Tag gleich laufen, ein Ansprechpartner – und ein Vorgang, mit dem wir anfangen.
Eine KI, die Ihre Fachsysteme nicht erreicht, kann nur reden.
Deshalb liefern wir nicht nur ein Modell, sondern die Kette dahinter: den Server in Ihrem Haus, die Anbindung an Ihre Anwendungen und die Oberfläche, in der Ihr Team damit arbeitet.
Beide Balken stehen auf derselben Skala. Was verschwindet, ist nicht die fachliche Arbeit – es sind die Wege dorthin.
Beispielrechnung zur Veranschaulichung. Im Workshop messen wir Ihren Vorgang und rechnen mit Ihren Zahlen.
Jede Sparte steht für sich und greift in die anderen. Das Interface ist Teil der KI-Lösung, Betreuung ebenfalls – beides wird nicht getrennt berechnet.
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Die ganze Kette, von uns gebaut und betrieben.
Das Modell rechnet auf unserer Hardware in Deutschland, der Transmit Server steht bei Ihnen. Die Oberfläche, in der Ihr Team arbeitet, gehört dazu.
02
Erst rechnen, dann bauen.
Der Use-Case-Workshop nimmt einen Vorgang auseinander, den Sie täglich fahren, und rechnet ihn durch. Wer länger Begleitung braucht, bekommt sie.
03
Der Anschluss an Ihre Fachsysteme.
Jedes System bekommt einen eigenen Zugang mit eng gefassten Funktionen und genau den Rechten, die nötig sind.
Wer heute KI in ein Unternehmen bringt, hat üblicherweise die Wahl zwischen einem Abo im Ausland, einem Eigenbau und einem Projekthaus. Hier steht, wo wir uns davon unterscheiden.
| TroncomKomplettlösung | Cloud-AboAnbieter im Ausland | EigenbauIhre IT oder ein Projekthaus | |
|---|---|---|---|
| Wo das Modell rechnet | In unserem Rechenzentrum in Deutschland | Beim Anbieter im Ausland | Bei Ihnen, wenn Sie es selbst betreiben |
| Wer den Betrieb verantwortet | Wir – Wartung, Aktualisierung, Überwachung | Der Anbieter, ohne Absprache mit Ihnen | Ihre eigene IT |
| Zugriff auf Ihre Fachsysteme | Über MCP-Server, je System eigene Rechte | Nur über offene Schnittstellen, falls vorhanden | Sie bauen die Anbindung selbst |
| Was der Einstieg kostet | Zwei Tage Beratung, danach Entscheidung | Abo ab dem ersten Tag, unabhängig vom Nutzen | Projektbudget vor dem ersten Ergebnis |
| Wer das Interface betreut | Wir, mit festen Ansprechpartnern im Vertrag | Sie selbst, das Abo endet an der Schnittstelle | Ihr Dienstleister, im Rahmen seines Vertrags |
Von oben nach unten: Ihr Team, Ihr Haus, unsere Rechenleistung. Alle drei Ebenen entwickeln und betreiben wir selbst. Damit liegt die Verantwortung für das Zusammenspiel an einer Stelle.
Aufgabe beschreiben, Schritte mitlesen, Ergebnis abnehmen. Sichtbar ist, was die eigene Rolle im Verzeichnisdienst freigibt.
Bereitet Ihre Inhalte auf, prüft Rechte gegen Ihr Verzeichnis und hält die Anschlüsse an die Fachsysteme. Die einzige Stelle, die beide Seiten kennt.
Eigene Architektur, eigenes Training. Betrieben auf unseren GPU-Systemen in deutschen Rechenzentren.
Unsere Rechenleistung steht in deutschen Rechenzentren. Die Hardware darunter stammt von Herstellern, deren Verfügbarkeit und Support wir über Jahre planen können.
Sechs Stationen – vom ersten Gespräch bis in die laufende Betreuung.
30 Minuten am Telefon oder im Video. Wir hören zu und ordnen ein.
Ein realer Prozess, geprüft auf Wirkung und Einsparung.
Geht in Ihrem Rechenzentrum in Betrieb. Ihre Daten bleiben dort.
Ihr Team arbeitet ab dem ersten Tag damit. Die Einweisung gehört dazu.
Ihre Fachsysteme wachsen Schritt für Schritt an die Software an.
Wartung, Aktualisierung und feste Ansprechpartner. Wir bleiben an Bord.
Acht Punkte, die in fast jedem ersten Gespräch aufkommen – hier vorab beantwortet, damit das Gespräch bei Ihrem Vorgang anfangen kann.
Nein. Ihre Dokumente, Datenbanken und Zugangsdaten bleiben auf dem Transmit Server in Ihrem Haus. Für eine Anfrage geht nur der aufbereitete Ausschnitt über die verschlüsselte Strecke, den das Modell zum Antworten braucht.
Dann steht die Beantwortung still, Ihre Systeme laufen aber unverändert weiter. Der Transmit Server hält keine Sperren und schreibt nichts, solange keine Antwort vorliegt.
Das ist der übliche Weg. Wir beginnen mit einem einzigen Vorgang und einer Anbindung. Weitere Fachsysteme kommen später dazu, wenn der erste Fall trägt.
Der Workshop dauert zwei Tage und endet mit einer nachgerechneten Einsparung. Ob danach gebaut wird, entscheiden Sie.
Dann steht das mit Zahlen im Bericht. Zwei Tage Analyse klären das, bevor ein Projekt anläuft.
Jeder Vorgang endet mit einem Vorschlag zur Abnahme. Freigegeben wird er von einer Person mit den passenden Rechten, die Verantwortung bleibt dort.
Wir. Betreuung ist Teil der KI-Lösung und wird nicht getrennt berechnet. Sie haben einen Ansprechpartner, nicht vier.
Ja. Der Transmit Server ist ein zusätzliches System in Ihrem Netz und nutzt Ihren vorhandenen Verzeichnisdienst – LDAP oder Entra – für die Rechte.
Ein kurzes Gespräch reicht, um einzuschätzen, wie viele Stunden sich in Ihren Abläufen freisetzen lassen.